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Hochschulstadt Mosbach – Für uns mehr als nur ein Ortsschild!

 Finanzen Wir wissen, dass alle neuen Vorhaben auch Geld kosten und der finanzielle Spielraum eng ist. Trotzdem müssen viele Auf¬gaben mit Sachverstand, mit Mut und Tatkraft und richtiger Prioritätensetzung angepackt werden. Familie und Bildung Wir wollen ein familien- und jugendfreundliches Mosbach. Langfristig müssen die Kindergartengebühren entfallen – ein Anfang soll mit dem letzten Kindergartenjahr gemacht wer¬den. Mit Hilfe der SPD-Politik im Bund konnte die Ganzta¬gesbetreuung am NKG und am AGP verwirklicht werden; weitere Schulen müssen flächendeckend folgen. Die Betreuung der Jugend muss zur öffentlichen Aufgabe werden. Die Einführung des Jugendgemeinderates und die Gründung des Jugendhauses haben sich bewährt – dieser Bereich ist weiter zu unterstützen und zu fördern. Wir wollen, dass Vereine, die Jugendarbeit leisten und damit eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrnehmen, stadteige¬ne Hallen und Plätze kostenfrei nutzen können. Mosbach braucht auch Substanz, um sich als Standort einer Dualen Hochschule (BA) darzustellen. Arbeiten Wir sichern Arbeitsplätze und stärken das Handwerk. Durch neue Vergaberichtlinien soll das Mosbacher Handwerk besser zum Zuge kommen. Das schafft und sichert Arbeitsplätze. Kultur Kulturelle Einrichtungen und Angebote sind ein wesentlicher Bestandteil einer lebens- und liebenswerten Stadt. Wir wol¬len auch weiterhin, dass in Mosbach eine Musikschule und eine Volkshochschule existieren, und dass die Badische Landesbühne und der Mosbacher Sommer im gewohnten Umfang das kulturelle Angebot in Mosbach ergänzen. CDU und FWV wollten den teilweisen Ausstieg bzw. starke Etatreduzie¬rungen. Solche Anträge gilt es auch künftig abzuwehren. Senioren Wir achten auf die Sorgen und Nöte der älteren Generation, die mit Ihrer Lebensleistung unseren Wohlstand aufgebaut hat. Dazu gehört die Unterstützung des Stadtseniorenrates genau¬so wie die Vision einer barrierefreien Stadt. Einer Stadt mit Orten zum Verweilen, Sitzbänken und ausreichend WC´s. Bürgernähe Wir sind für eine bessere Einbindung der Teilorte in die Ge¬samtkommune. Wir lehnen eine Reduzierung der Ortsverwal¬tungen, wie von der CDU/FWV gefordert, ab. Wir sind für eine wohnortnahe Verwaltung – auch in den Ortsteilen. Wir setzen uns auch für Wünsche aus den Ortsteilen ein, so z. B. für den Hochwasserschutz und für Friedhofsangelegen¬heiten. Wohnen und Umwelt Wir setzen uns dafür ein, dass genügend Wohnraum zur Verfügung steht und dieser zu bezahlbaren Preisen. In erster Linie sollten dabei die innerörtlichen Baulücken geschlossen werden, um den Flächenverbrauch zu verringern. Um dies in einer lebenswerten Umwelt zu ermöglichen, muss der Einsatz erneuerbarer Energien weiter gefördert werden. Wir wollen weiterhin Stadtwerke, die den Bürgerinnen und Bürgern gehören und damit den Erhalt von Strom- und Wärmenetzen in kommunaler Hand. Ihre Kandidatinnen und Kandidaten der SPD