Bundesverkehrswegeplan 2030 in Berlin vorgestellt

Veröffentlicht am 17.03.2016 in MdB und MdL

Unsere SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel freut sich, dass die Ortsumfahrung Neckarburken im heute von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegten Arbeitsentwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 (BVWP 2030) in der Kategorie „vordringlicher Bedarf (optional: Vordinglicher Bedarf Engpassbeseitigung)“ eingestuft ist. Gleichzeitig bedauert Schlegel, dass die Ortsumfahrung in Hardheim im vorgelegten Arbeitsentwurf bisher lediglich in die Kategorie „weiterer Bedarf“ eingestuft wurde.

Laut Schlegel ist der Bundesverkehrswegeplan eines der wichtigsten verkehrspolitischen Projekte dieser Wahlperiode. Mit ihm werden für die kommenden 15 Jahre die entscheidenden Weichen für die bundesweite Verkehrsinfrastruktur gestellt. Projekte, die im Bundesverkehrswegeplan als „vordringlicher Bedarf“ eingestuft sind, haben eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, bis 2030 geplant und gebaut zu werden. Eine Einstufung in die Kategorie "weiterer Bedarf mit Planungsrecht" bedeutet zumindest die Möglichkeit, dass das Projekt bis 2030 geplant werden kann. Die Zukunft von Projekten im „weiteren Bedarf“ ist hingegen eher offen.

Schlegel: „Die hohe Priorisierung der Ortsumfahrung Neckarburken im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist ein wichtiges Signal für die Funktionsfähigkeit der Infrastruktur in unserer Region. Ich möchte allen danken, die sich mit mir dafür eingesetzt haben, dass es nun vorangeht. Dann fällt möglicherweise auch der "Fotoapparat", das Festinstallierte Radargerät in Neckarburken, der dafür sorgt, dass wir gemäßigt und damit auch weniger Lärm erzeugend durch den Ort bewegen."

Die gute Bewertung der Maßnahme mache deutlich, welche Bedeutung die Ortsumfahrung Neckarburken nicht nur für die Region, sondern für die Gesamtnetzplanung des Bundes hat.

 

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