SPD-Ortsverein Große Kreisstadt Mosbach und Neckarzimmern

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Wir freuen uns über ihr Interesse an der SPD vor Ort und auf den Dialog mit Ihnen, auf Ihre Impulse, auf Diskussionen und auf viele Menschen vor Ort, die mit uns Sozialdemokratie gestalten wollen. Bei Fragen, Anregungen oder Anmerkungen können Sie gerne jederzeit auf uns zukommen.

Ihr SPD-Ortsverein Große Kreisstadt Mosbach mit Neckarzimmern

Arbeitsgemeinschaft für Bildung steht fest an der Seite der Studierenden: BAföG-Reform

Zu den Äußerungen von Bundesforschungsministerin, Dorothee Bär, über eine angeblich fehlende Mehrheit seitens der Koalitionsfraktionen für die im Koalitionsvertrag vereinbarte BAföG-Reform, erklären die beiden Vorsitzenden der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung, Meike Jensen und Ralph Leipold: 

Die SPD AG für Bildung steht mit der SPD-Bundestagsfraktion fest an der Seite der Studierenden: Die BAföG-Reform muss umgesetzt werden! Union und SPD haben sich im Koalitionsvertrag auf mehr Flexibilität, weniger Bürokratie und eine Erhöhung der Wohnkostenpauschale sowie der Regelsätze geeinigt.

Meike Jensen: „Die Äußerungen von Ministerin Dorothee Bär sind offensichtlich falsch. Die SPD-Fraktion hat gestern umgehend dementiert. Die SPD steht weiterhin geschlossen zur BAföG-Reform. Frau Bär kann allenfalls über ihre eigene Fraktion sprechen, wenn sie sagt, es gäbe keine Mehrheit für die Einhaltung des Koalitionsvertrags beim BAföG. Eine weitere Debatte über den Abbau des Sozialstaats braucht es nicht.“

Ralph Leipold: „Die von der Union angestoßene Debatte ist mit Blick auf die Lebenssituation vieler Studierender überhaupt nicht zielführend. Es muss gelten: Was gemeinsam verhandelt und beschlossen wurde, wird auch umgesetzt. Die Menschen im Land haben Verlässlichkeit verdient.“

AfA Baden-Württemberg läuft Sturm gegen Renten-Pläne

„Rente mit 70 und Rentenkürzungen sind ein sozialpolitischer Offenbarungseid!“

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) Baden-Württemberg kritisiert die Vorschläge eines Expertengremiums zur gesetzlichen Rentenversicherung scharf. Wie vorab bekannt wurde sehen die Pläne offenbar eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre ab den 2060er Jahren sowie eine Absenkung des Rentenniveaus auf 46 Prozent vor. Für die AfA ist damit eine rote Linie überschritten.

Lebensrealität statt Rechenmodell

Die AfA weist darauf hin, dass eine pauschale Erhöhung des Rentenalters an der Realität vieler Beschäftigter vorbeigeht. Noch immer gibt es zahlreiche körperlich und psychisch belastende Berufe, in denen auch technologische Entwicklungen keine grundlegende Entlastung erwarten lassen.

Der baden-württembergische AfA-Landesvorsitzende Daniel Sauerbeck erklärt: „Wir müssen uns doch nur einmal in den Betrieben unserer Region umschauen. Wie soll eine Kollegin oder ein Kollege in der Schichtarbeit mit 69 Jahren noch am Band stehen und oder schwere körperliche Arbeit leisten? Wie soll eine Pflegekraft im Klinikum nach Jahrzehnten im Drei-Schicht-System Betten schieben und Patientinnen und Patienten pflegen, wenn sie selbst auf die 70 zugeht?“

wahrgenommen - wir fragen nach - AWN

v. l. n. r.: Markus Dosch (Co-Kreisvorsitzender,) Dr. Mathias Ginter (Geschäftsführer AWN), Dr. Dorothee Schlegel (Co-Kreisvorsitzende), Alexander Weinlein (Kreiskassierer)

Der Besuch bei der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar‑Odenwald‑Kreises (AWN) in Buchen im Rahmen der SPD‑Reihe „wahrgenommen - wir fragen nach“ bot einen eindrücklichen Blick hinter die Kulissen regionaler Abfallwirtschaft.

Von der AWN begrüßte Geschäftsführer Dr. Mathias Ginter die Gäste und Martin Hahn, Leitung AWN-Unternehmenskommunikation, führte die Interessierten über das Deponie-Gelände.

Der SPD-Co-Kreisvorsitzende Markus Dosch interessierte sich besonders für die Technik, Konzepte und Perspektiven eines Unternehmens, das weit mehr ist als eine klassische Entsorgungsfirma. Mathias Ginter erläuterte, wie Deponiebetrieb, Energiegewinnung und neue Verwertungsstrategien zusammenwirken, um Rohstoffe zurückzugewinnen und Klimaschutz mit regionaler Wertschöpfung zu verbinden.

wahrgenommen - wir fragen nach - Baumbusch Bestattungen

Im Rahmen der Reihe "wahrgenommen - wir fragen nach" besuchte die SPD Neckar-Odenwald-Kreis die Baumbusch Bestattungen GmbH in Walldürn, um sich über die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen im Bestattungswesen auszutauschen.

Besonders interessierte sich der SPD-Co-Kreisvorsitzende Markus Dosch, wie schwierig es ist, qualifiziertes Personal zu finden, sowohl für das Bestattungshaus selbst als auch für die Begleitung der Trauerfeiern durch Pfarrerinnen und Pfarrer, die nach wie vor oft von den Angehörigen gewünscht werden. Die Geschäftsführerin der Baumbusch Bestattungen, Sabine Baumbusch, betonte, dass Beerdigungen heute deutlich individueller gestaltet werden als früher. Diesem Trend trägt das Unternehmen Rechnung, indem es nicht nur Personen mit vielen unterschiedlichen Konfessionen bestattet, sondern auch Konfessionslose.

Das Leistungsspektrum von Baumbusch Bestattungen umfasst alle Dienstleistungen eines modernen Bestattungsunternehmens. Dazu gehören nationale und internationale Überführungen, die Planung und Ausführung von Beisetzungen und Trauerfeiern für Erdbestattungen, Feuerbestattungen, Seebestattungen und andere Bestattungsarten. Das Unternehmen kümmert sich um sämtliche Formalitäten und Behördenwege, bietet persönliche Betreuung zur Trauerfeier, legt Termine bei Gemeinde und Kirche fest und berät bei der musikalischen Umrahmung. Auch die Gestaltung von Trauer- und Zeitungsanzeigen, die Bestellung von Trägern sowie die Abmeldung von Renten- und Versorgungsleistungen gehören zum Service. Darüber hinaus bietet Baumbusch Bestattungen eine umfassende Bestattungsvorsorge an, um persönliche Wünsche festzulegen und die finanzielle Absicherung zu gewährleisten.

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12.06.2026, 19:00 Uhr OV Schwarzach/Aglasterhausen Mitgliederversammlung
Einladung Mitgliederversammlung SPD Sehr geehrte Damen und Herren,   zu unserer Mitglied …

13.06.2026, 17:00 Uhr Eat 'n' chill - Politisches Picknick

17.06.2026, 18:00 Uhr OV Mosbach-Neckarzimmern Stammtisch
(evtl. Ortsänderungen werden rechtzeitig bekanntgegeben)

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