Wofür braucht es auch 2024 einen Frauentag?

… weil wir Frauen nicht nur die Hälfte (1) des Kuchens haben wollen  – wir wollen auch die Hälfte der Bäckerei!

Fakt ist: Auch im Jahr 2023 haben Frauen pro Stunde durchschnittlich 18 Prozent weniger als Männer verdient! Und das ist nicht gerecht!

Was wir bisher schon geschafft haben

- Der Mindestlohn wurde 2022 deutlich angehoben. 6 Millionen Menschen in Deutschland haben davon profitiert: besonders häufig Frauen und Beschäftigte aus Ostdeutschland. 

- Auch die Rentenerhöhungen helfen Frauen, da sie am stärksten von Altersarmut betroffen sind.

- Und die europäische Richtlinie zur Lohntransparenz – seit 2023 in Kraft – wird dazu beitragen, dass mehr Frauen ihren gerechten Lohn erhalten.

- Frauen werden künftig europaweit besser vor Gewalt geschützt (2) . Die entsprechende Richtlinie ist ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn sie uns Sozialdemokratinnen noch nicht weit genug geht.

Was hat das denn mit mir zu tun ?!?

"Was hat das denn mit mir zu tun ?!?  - Möglichkeiten zur politischen Beteiligung junger Menschen" Unter diesem Motto diskutierten die Schülerinnen und Schüler des Eckenberg Gymnasiums in Adelsheim mit Nico Weinmann (FDP) MdL, Peter Hauk (CDU) MdL und Minister, Dr Dorothee Schlegel (SPD) MdB a.D. und Kreisvorsitzende, Catherine Kern (Grüne) MdL und Bürgermeister Wolfram Bernhardt aus Adelsheim (parteilos)

In der vollbesetzten Turnhalle stellten die Schülerinnen und Schüler den Politikern Fragen zur Einführung von G9, Tempo 130, der Legalisierung von Cannabis und - für was die einzelnen Parteien eigentlich stehen. SPD-Kreisvorsitzende Dorothee Schlegel machte dabei klar, die SPD stehe wie keine andere Partei zu ihren Grundwerten Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Frieden. Wichtige Meilensteine, die die SPD durchsetzen konnte, sind das Frauenwahlrecht, kostenloser Zugang zu Bildung und die Einführung des Mindestlohns. 

Dass auch junge Menschen etwas bewegen können, zeigte die Demonstration für Demokratie und Menschenrechte in Mosbach. Hier haben die Jugendorganisationen knapp 4.000 Menschen auf die Straße bekommen. Es waren sich alle einig: Für eine starke Demokratie brauchen wir junge, politisch engagierte Menschen. 

 

61 starke Stimmen für unseren Neckar-Odenwald-Kreis

Mit 61 Kandidatinnen und Kandidaten ziehen wir in den sieben Wahlkreisen in die Kreistagswahlen am 09. Juni. Eine bunte Mischung aus jungen und erfahrenen Frauen und Männer aus allen Lebenslagen kandidieren für einen sozialen Neckar-Odenwald-Kreis, mit guten Arbeitsplätzen, einer starken öffentlichen Daseinsvorsorge, einer lebenswerten Umwelt und einer solidarischen Gemeinschaft.

Mehr zu unseren Kandidatinnen und Kandidaten findest du hier: Kreistagswahlen

Kandidat*innen für die Kreistagswahl in Buchen

Bei der Kreismitgliederversammlung in der Minneburghalle in Neckargerach wurde das Wahlprogramm und die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl gewählt.

Ebenso informierte der Vorstand über die Ereignisse im letzten Jahr. Nach dem Kassenbericht wurde der Kreiskassierer Alexander Weinlein einstimmig entlastet.

Die Kreistagsfraktionsvorsitzende Heide Lochmann bedankte sich bei der ganzen Vorstandschaft für deren Arbeit in den letzten Jahren.

Für den Wahlkreis Buchen wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl einstimmig gewählt. Als Spitzenkandidaten werden Markus Dosch und Lisa Bundschuh antreten. Platz drei hat Dr. Valentin Hoß als Parteiloser erhalten. Danach folgen Max Fischer, Volker Schwender, Alexander Weinlein und Jörg Beuschel. Die Ersatzkandidatin ist Belinda Beuschel.

Außerdem wurde vom Ortsverein Buchen Torsten Fahrbach als Ersatzkandidat im Wahlkreis Adelsheim, Osterburken, Ravenstein, Rosenberg, Seckach ohne Gegenstimme gewählt. 100 % der Stimmen erhielt vom Buchener Ortsverein Heidi Trunk für den Wahlkreis Binau, Fahrenbach, Limbach, Mudau, Neckargerach, Waldbrunn und Zwingenberg für dem zweiten Listenplatz.

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Diese Sprechstunde soll den Bürgerinnen und Bürgern eine feste Anlaufstelle bieten, um ihre Anliegen, Ideen und …

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