Kevin Leiser trug sich in das Goldene Buch des Logistikbataillons 461 ein.
Als Mitglied des Verteidigungsausschusses besuchte der Bundestagsabgeordnete Kevin Leiser (SPD) das Logistikbataillon 461 der Bundeswehr in Walldürn. Begleitet wurde er von den beiden SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Dorothee Schlegel und Markus Dosch sowie vom SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Ralf Beyersdorfer.
„Der Kontakt mit unserer Bundeswehr vor Ort und der persönliche Austausch mit den Verantwortlichen ist mir sehr wichtig“, betont der SPD-Bundestagsabgeordnete aus Schwäbisch Hall – Hohenlohe.
Das Logistikbataillon 461 verfügt über rund 900 Dienstposten. Sein Auftrag ist es, die Versorgung der Bundeswehr in bis zu zwei Einsatzgebieten zeitgleich sicherzustellen. Diese beinhaltet die Steuerung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Materialund Warenflusses ebenso wie den damit verbundenen Informationsfluss.
Hierzu gehören auch die unmittelbare Zusammenarbeit des Bataillons mit Dienststellen der logistischen Basis im Inland und die Koordination der Leistungen Dritter, zum Beispiel Dienststellen und logistische Einrichtungen Verbündeter, die gewerbliche Wirtschaft oder internationale Agenturen.
Frieden, das ist ein großer Wunsch von vielen von uns, nicht nur zur Weihnachtszeit. Bei der letzten Mahnwache haben wir uns darüber unterhalten, dass Waffenlieferungen zur Verlängerung von Kriegen dienen. Ich ergänze „könnten“ und ich begründe, warum.
Zum einen „dienen“ und das setze ich in Anführungszeichen, der Abschreckung. Das haben wir nicht nur im Kalten Krieg erfahren, sondern das ist wohl leider eine Menschheits-Erfahrung beginnend bei der ersten Prügelei auf dem Schulhof.
Zum anderen geht es bei den derzeitigen Waffenlieferungen und der Aufrüstung auch um Verantwortung. Könnte es sich unsere Regierung, und dabei meine ich nicht nur die aktuelle, leisten, die Bevölkerung durch bedingungslose Friedensliebe jeglichen Angriffen von außen wehrlos auszuliefern?
Ich bin nicht davon überzeugt, dass ein Aggressor sich von der Friedensliebe einer Nation überzeugen lässt, diese nicht anzugreifen. Wir haben gesehen, wie Putin fälschlicherweise gemeint hat, dass die Ukraine zu schwach sei und er sie in wenigen Tagen erobern könne.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 75 Jahre alt. 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet gilt sie als Meilenstein in der Menschheitsgeschichte. Sie proklamiert die universellen und unveräußerlichen Rechte, die jedem Menschen zustehen, unabhängig von seiner Herkunft, seinem Geschlecht, seiner Religion, seiner Meinung oder seinem Status. Leider sind die Menschenrechte weiterhin bedroht, werden verletzt und missachtet. Ob es durch Kriege, Armut, Diskriminierung oder Umweltzerstörung. Umso wichtiger ist es, die Würde, Freiheit und Gleichheit aller Menschen zu schützen und zu fördern. Deshalb ist es wichtiger denn je, daran zu erinnern, dass Menschenrechte universell und für jeden Menschen gleich gelten. Und dass sie immer wieder erkämpft, verteidigt und ausgebaut werden. Denn die Menschenrechte sind die Grundlage für Frieden, Demokratie, Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit. Und sie sind daher notwendige und Not wendende Voraussetzung für eine gute Zukunft für uns alle.
Bild v. l. n. r.
Markus Dosch (SPD-Kreisvorsitzender), Christl Ristl (40-jährliche Mitgliedschaft in der SPD), Alexander Weinlein (Träger Willy-Brand-Medaille)
Im Rahmen einer SPD-Mitgliederversammlung zum Jahresausklang konnten wie immer zahlreiche Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft und andere Verdienste geehrt werden. Eine Ehrungen stach jedoch besonders hervor. Alexander Weinlein erhielt die Willy-Brandt-Medaille für sein langjähriges Engagement, auch über die Partei hinaus.
In verschiedenen Initiativen und Vereinen setze er sich unermüdlich für Toleranz und ein buntes Zusammenleben ein, bringe Menschen miteinander ins Gespräch und fördere die Solidarität in der Gesellschaft, wie die Mitgliederbeauftragte Belinda in ihrer Rede betonte. Seit einigen Jahren habe er pro Monat ein bis zwei Veranstaltungen organisiert und an ebenso viele Vorträgen von anderen Organisationen teilgenommen. Ebenfalls stärke er in seiner Funktion als Kreiskassenwart der SPD und als Vorstandsmitglied im Ortsverein, sowie als Stadtrat die Demokratie.
Für dieses beachtliche persönliche Engagement erhielt Alexander Weinlein die Medaille und eine Urkunde, welche persönlich von den frisch wiedergewählten Bundesvorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil, dem Landesvorsitzenden Andreas Stoch und dem Ortsvereinsvorsitzenden Markus Dosch unterzeichnet wurden.
13.06.2026, 17:00 Uhr Grillfest
17.06.2026, 18:00 Uhr OV Mosbach-Neckarzimmern Stammtisch
(evtl. Ortsänderungen werden rechtzeitig bekanntgegeben)
17.06.2026, 18:00 Uhr Politischer Stammtisch "Roter Rettich"