SPD-Ortsverein Große Kreisstadt Mosbach und Neckarzimmern

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlich Willkommen auf unserer Webseite!

Wir freuen uns über ihr Interesse an der SPD vor Ort und auf den Dialog mit Ihnen, auf Ihre Impulse, auf Diskussionen und auf viele Menschen vor Ort, die mit uns Sozialdemokratie gestalten wollen. Bei Fragen, Anregungen oder Anmerkungen können Sie gerne jederzeit auf uns zukommen.

Ihr SPD-Ortsverein Große Kreisstadt Mosbach mit Neckarzimmern

wahrgenommen - wir fragen nach - Baumbusch Bestattungen

Im Rahmen der Reihe "wahrgenommen - wir fragen nach" besuchte die SPD Neckar-Odenwald-Kreis die Baumbusch Bestattungen GmbH in Walldürn, um sich über die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen im Bestattungswesen auszutauschen.

Besonders interessierte sich der SPD-Co-Kreisvorsitzende Markus Dosch, wie schwierig es ist, qualifiziertes Personal zu finden, sowohl für das Bestattungshaus selbst als auch für die Begleitung der Trauerfeiern durch Pfarrerinnen und Pfarrer, die nach wie vor oft von den Angehörigen gewünscht werden. Die Geschäftsführerin der Baumbusch Bestattungen, Sabine Baumbusch, betonte, dass Beerdigungen heute deutlich individueller gestaltet werden als früher. Diesem Trend trägt das Unternehmen Rechnung, indem es nicht nur Personen mit vielen unterschiedlichen Konfessionen bestattet, sondern auch Konfessionslose.

Das Leistungsspektrum von Baumbusch Bestattungen umfasst alle Dienstleistungen eines modernen Bestattungsunternehmens. Dazu gehören nationale und internationale Überführungen, die Planung und Ausführung von Beisetzungen und Trauerfeiern für Erdbestattungen, Feuerbestattungen, Seebestattungen und andere Bestattungsarten. Das Unternehmen kümmert sich um sämtliche Formalitäten und Behördenwege, bietet persönliche Betreuung zur Trauerfeier, legt Termine bei Gemeinde und Kirche fest und berät bei der musikalischen Umrahmung. Auch die Gestaltung von Trauer- und Zeitungsanzeigen, die Bestellung von Trägern sowie die Abmeldung von Renten- und Versorgungsleistungen gehören zum Service. Darüber hinaus bietet Baumbusch Bestattungen eine umfassende Bestattungsvorsorge an, um persönliche Wünsche festzulegen und die finanzielle Absicherung zu gewährleisten.

Mai-Kundgebung im Hohen Odenwald

Auch hier ist die internationale Krise angekommen.

Zur Kundgebung am Tag der Arbeit an der Pyramide nahe der Katzenbuckeltherme begrüßte der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Waldbrunn-Fahrenbach, Heinz-Dieter Ihrig, die anwesenden Gäste. Darunter besonders die Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Neckar-Odenwald, Dr. Dorothee Schlegel und Markus Dosch, sowie den Ehrenvorsitzenden der SPD Waldbrunn-Fahrenbach, Altbürgermeister Klaus Schölch.

In ihrer Rede zum Tag der Arbeit betonte Dr. Dorothee Schlegel, dass aufgrund der wirtschaftlichen Lage auch hier im hohen Odenwald die Arbeitsplätze bedroht seien. Dies sei in der Zeitung beispielsweise über die Firma Mosca in Waldbrunn und die Firma Noe in Mudau zu lesen gewesen. Aus diesem Grund bedürfe es jetzt eines guten und abgestimmten Konzepts, um die sozialen und finanziellen Härten gut abzufedern. Keiner von uns habe diese Energie- und Wirtschaftskrise verursacht, aber wir alle leiden darunter. Gerade in einer solchen Zeit sei es nötig, dass wir solidarisch für die sozialen Errungenschaften in unserer Gesellschaft einträten. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie Arbeitslosen- und Berufsunfallversicherung seien von den Arbeitnehmern erstrittene Leistungen, die allen, auch den Arbeitgebern zugutekämen, denn Arbeitnehmer, die abgesichert seien, könnten konzentriert ihre gute Leistung erbringen. Aus diesem Grund müsse darüber hinaus auch die Gesundheitsversorgung im Kreis stabilisiert und dürfe nicht abgebaut werden. Dr. Dorothee Schlegel verwies schließlich darauf, dass die Sozialdemokratie und die Gewerkschaften für diese Rechte und auch speziell für die Rechte der Frauen schon in der Vergangenheit eingetreten seien sowie immer wieder dafür gekämpft hätten und auch weiterhin kämpfen würden.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins dankt allen, die zum Gelingen dieser Kundgebung beigetragen haben.

Politik muss pragmatischer gestaltet werden

Der Kreisvorstand der SPD im Neckar Odenwald Kreis hat die stellvertretende Landesvorsitzende und parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Dorothea Kliche-Behnke zu einem Gespräch nach Mosbach ins Lamm eingeladen.

In der Begrüßung durch die Co-Vorsitzende der SPD, Dr. Dorothee Schlegel, wurde deutlich, wie wichtig den SPD-Mitgliedern Einblicke in die derzeitige Lage und Stimmung in Partei und Landtagsfraktion ist und dankt ihr für die schnelle Zusage und ihr Kommen. Die Abgeordnete, die seit 2021 im Landtag ist, stellte sich zudem als Kandidatin für den Landesvorsitz samt ihren Programmschwerpunkten vor.

Ihr Herz schlage für die Sozialpolitik, betonte die Mutter von drei Kindern aus dem Tübinger Raum, die einst Deutsch, Geschichte und Theologie auf Lehramt studiert hat. Sie stehe absolut für die Werte der SPD, wie Solidarität, Gerechtigkeit und Demokratie. Daher war sie schon früh als Jugendrätin in Stuttgart engagiert. Die Verankerung in die Bevölkerung hinein sei ihr sehr wichtig. Um dies stärker in den Mittelpunkt der Landespartei zu stellen,  kandidiere sie für den Landesvorsitz neben weiteren Mitbewerbenden. „Es ist eine bittere Analyse“, so Kliche-Behnke, „die uns nach der Landtagswahl als Fraktion und Partei aufgegeben wurde. Wir sind leider keine Volkspartei mehr. Und das in einem Industrieland, das eigentlich der SPD sehr verbunden sein müsste“. Als Partei der Arbeit, so folgert sie, müsse sich die SPD im Land  konkret, konsequent und konzentriert um Menschen in Betrieben kümmern. Daher gelte es, insbesondere mit Betriebsräten ins Gespräch kommen und mit allen in den Betrieben reden zu können. Da die SPD in der Kommunalpolitik gut verankert ist, müsse hier der Dialog viel intensiver werden. Denn Kommunalpolitik müsse viel stärker gehört werden. Sie betont, dass Gewerkschafter und Kommunalpolitiker in den Landesparteivorstand gehören, um gemeinsam ein Landesprofil zu erarbeiten, das andere Schwerpunkte hat als die Bundespolitik. Und, so fügte sie an, die SPD sei in vielen ihrer Strukturen viel zu männlich. Parteiinterne Strukturen müssen daher unter die Lupe genommen werden.

Geplante Kürzungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sind sozialpolitischer Rückschritt

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit in der SPD Baden-Württemberg (AfA Baden-Württemberg) kritisiert die aktuell diskutierten Reformüberlegungen zur gesetzlichen Krankenversicherung und insbesondere die geplante Kürzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall scharf.

Nach Berichten aus Koalitions- und Regierungskreisen wird im Rahmen einer Reform der gesetzlichen Krankenversicherung unter anderem eine Reduzierung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall geprüft, darunter auch eine mögliche Verkürzung der bisherigen sechswöchigen Lohnfortzahlung durch Arbeitgeber sowie weitergehende Einschränkungen bei der Kostenübernahme im Krankheitsfall.

AfA Baden-Württemberg: Krankheit darf nicht zum finanziellen Risiko werden

Die AfA Baden-Württemberg warnt davor, die finanzielle Absicherung von Beschäftigten im Krankheitsfall aufzuweichen. Die Lohnfortzahlung von 100 Prozent für bis zu sechs Wochen ist ein zentraler sozialstaatlicher Schutzmechanismus und Ausdruck gesellschaftlicher Solidarität.

„Wer krank ist, muss sich auf Genesung konzentrieren können – ohne Angst vor Einkommensverlusten. Eine Kürzung der Lohnfortzahlung würde genau das Gegenteil bewirken“, erklärt die AfA BaWü.

Kalenderblock-Block-Heute

Alle Termine öffnen.

19.05.2026, 19:00 Uhr OV Buchen Mitgliederversammlung
Wir laden dich herzlich zur Mitgliederversammlung des Ortsvereins Buchen ein am Dienstag, den 19.05.2026 …

20.05.2026, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr Wer soll die BaWü-SPD künftig führen?

20.05.2026, 18:00 Uhr Politischer Stammtisch "Roter Rettich"
Liebe Stammtischgäste ganz herzlich möchten wir euch zu unserem nächsten Stammtisch „Roten Rettich“ einl …

Alle Termine