"In der Regierung arbeiten wir Stück für Stück Dinge ab, für die wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten lange gekämpft haben. Allein in diesem Jahr unter anderem:
·Wir haben die Ausbildungsgarantie beschlossen. Endlich ein Rechtsanspruch, damit nicht jedes Jahr zehntausende Schulabbrecher/innen bis zum Alter von 25 Jahren im System einfach verloren gehen.
·Durch das Weiterbildungsgesetz wird nun eine Lohnersatzleistung gezahlt, die so hoch ist wie das Kurzarbeitergeld.
·Mit dem Bürgergeld haben wir Hartz IV hinter uns gelassen. Wir haben dabei darauf geachtet, dass diejenigen, die arbeiten, immer mehr haben als diejenigen, die nicht arbeiten. Vor allem geht es immer zuerst um bessere Unterstützung, auf eigene Füße zu kommen.
·Zum 1. Januar 2023 haben wir das Kindergeld auf 250 Euro pro Kind angehoben. Auch der einkommensabhängige Kinderzuschlag ist für Familien mit geringem Einkommen auf bis zu 250 Euro monatlich angestiegen.
·Die Renten sind zum 1. Juli 2023 um 4,39 Prozent im Westen und um 5,86 Prozent im Osten gestiegen. Durch die kräftigen Rentenerhöhungen 2022 und 2023 wird die Rentenangleichung Ost ein Jahr früher erreicht als geplant – damit gilt nun ein gleicher Rentenwert in Ost und West. Nach über 30 Jahren!
·Von der größten Wohngeldreform profitieren rund 4,5 Millionen Menschen in zwei Millionen Haushalten, darunter viele Alleinerziehende, Arbeitnehmer/innen mit geringem Einkommen, Rentner/innen, aber auch Bewohner/innen von Alten- und Pflegeheimen.
·Mit der beschlossenen Pflegegeldreform erhöhen wir zum 1. Januar 2024 Pflegegeld und Pflegesachleistungen. Wer Angehörige pflegt, kann künftig jährlich für bis zu zehn Arbeitstage je pflegebedürftiger Person das Pflegeunterstützungsgeld in Anspruch nehmen.
·Durch die Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes eröffnen wir wesentlich mehr Möglichkeiten, in Deutschland zu arbeiten, und zwar nicht nur für Hochqualifizierte, denn wir brauchen an allen Ecken und Enden zusätzliche helfende Hände.
·Seit Anfang Mai gibt es das Deutschlandticket. Für 49 Euro im Monat können Busse und Bahnen im gesamten Nah- und Regionalverkehr in Deutschland genutzt werden.
Der SPD-Ortsverein Buchen setzt seine Reihe „wahrgenommen - wir fragen nach“ fort und besuchte die Kreisgeschäftsstelle des Deutschen Roten Kreuz - Kreisverband Buchen e.V. Neben einer Umfrage, die auf der Homepage der SPD Buchen ausgefüllt werden kann besuchen die Mitglieder mindestens einmal im Monat eine Einrichtung, Verein oder Schule.
Zuerst stellte Kreisgeschäftsführer Steffen Horvath das Angebot des DRKs vor, welches weiter über Blutspendeaktionen und Sanitätsdienst geht. Dabei waren die Expertisen von Torsten Fahrbach, dem stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden, welcher lange in der Pflege arbeitete, unter anderem auch beim DRK, und vom Allgemeinmediziner in Ruhestand, Dr. med. Valentin Hoß in der Diskussion bereichernd. Beiden liegt die medizinische und gesundheitliche Versorgung in der Stadt und im Kreis besonders am Herzen.
Ein andere Perspektive brachten dagegen Alexander Weinlein und Markus Dosch jeweils als Vorstandsmitglieder der SPD, aber auch als Stadträte ein, die sich für gutes gesellschaftliches Miteinander einsetzen. Hier bietet der DRK viele Möglichkeiten, auch in Bereich in denen sich Menschen in schwierigen Situation Hilfe benötigen. Dies betrifft zum Beispiel die Bereiche in der Flüchtlingshilfe, dem Hausnotruf, Essen auf Rädern, Schülerfahrten oder dem DRK-Sozialladen, „Fairkauf“ in Adelsheim. Dieses Angebot soll in Buchen mit einem Tafelladen Anfang des nächsten Jahres ergänzt werden. Hierzu passt auch die Second-Hand-Boutique „Lieblingsstücke“, welche von Simone Nehring koordiniert wird. Hier findet jede und jeder mit der Unterstützung der Ladnerinnen und Ladner für günstige Preise immer ein passendes Kleidungsstück.
„Es gibt keine größere Kraft als die Liebe
Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis“
Martin Luther King
Die SPD und die Jusos Neckar-Odenwald wünschen allen Mitgliedern, Freunden, Bekannten sowie Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
Auch im kommenden Jahr werden wir mit vereinten Kräften unsere Heimat sozial gerecht gestalten. Wir laden alle dazu ein, mitzumachen.
Mit der Reihe „wahrgenommen - wir fragen nach“ besuchte die SPD Buchen die Alois-Wißmann-Schule.
Christine Faller, die Schulleiterin, stellte zusammen mit ihrer Vertretung Julia Knoll das Konzept der kreiseigenen Schule im Bereich der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren vor. Die Vielschichtigkeit der Angebote wie die individuellen Lern- und Entwicklungsangebote sowohl in der Grund- als auch in der Haupt- oder Berufsschulstufe zeigen, dass multiprofessionelle Teams nötig sind. Gudrun Richter ergänzte dabei mit ihren Erfahrungen als Autismusbeauftragte, aber auch mit den Erklärungen zu Kooperativen Organisationsformen.
Neben den Klassen im Stammhaus gab es in der Grundschule Hainstadt bis im Juli 2023 eine solche Klasse, die von einer sonderpädagogischen Lehrkraft unterrichtet wurde. In einigen Fächern und bei zahlreichen außerschulischen Veranstaltungen kooperierten die Lehrkräfte der beiden Schulen und Schülerinnen und Schüler beider Einrichtungen lernten im gemeinsamen Unterricht.
Der Wasserschaden in der Grundschule in Hainstadt sorgte dafür, dass die enge Zusammenarbeit zwischen den Schulen vorläufig beendet werden musste. Diesen Verlust bedauerte Christine Faller besonders und hofft darauf, dass dies bei den nächsten Jahrgängen wieder stattfinden kann, da dieses Konzept sehr wertvoll sei.
29.10.2026, 19:00 Uhr SPD Frauen Frauenstammtisch
01.11.2026, 14:30 Uhr wahrgenommen - wir fragen nach - Bedemer Hannmertli
05.11.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Bürgersprechstunde - Wo drückt der Schuh?
Diese Sprechstunde soll den Bürgerinnen und Bürgern eine feste Anlaufstelle bieten, um ihre Anliegen, Ideen und …