v. l. n. r.: Herbert Kilian, Bürgermeister Markus Günther, Aniko Müller
DANKE Herbert Kilian für 39 Jahre im Dienst als Stadtrat, Kreisrat, Fraktionsvorsitzender, Bürgermeisterkandidat, stellvertretender Bürgermeister, Freund und guter Zuhörer für alle Belange der Bevölkerung. Gestern bist du aus dem Gemeinderat ausgeschieden und dieser muss erstmals seit 1984 (!) ohne dich auskommen. Mit dir verlieren wir einen engagierten Kommunalpolitiker, der stets die Interessen der Bürgerinnen und Bürger über persönliche und parteipolitische Interessen stellte.
Wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft!
Er übergibt sein Mandat im Stadtrat an Aniko Müller aus Walldürn. Auch ihr wünschen wir viele Erfolg und eine glückliche Hand im neuen Mandat.
Liebe Bürgerinnen,
liebe Bürger,
unsere Demokratie steht vor einer Bewährungsprobe. Die Corona-Krise, der Krieg in der Ukraine, die Inflation und die hohen Energiepreise – das alles belastet unsere Gesellschaft.
Mit dem Projekt „WAHRgenommen“ möchten wir als SPD-Kreisverband auf Sie zugehen, um zu fragen, was Sie bewegt. Was sind Ihre Ängste und Sorgen, wo stecken Ihre Hoffnungen? Wir stellen uns Ihren Fragen und Ihrer Kritik. Die Ergebnisse sammeln wir und lassen sie in unser Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2024 mit einfließen. Sie haben also die Chance, aktiv an der Gestaltung unserer Politik teilzuhaben. Wir freuen uns auf den konstruktiven Austausch mit Ihnen.
Im Januar kündigte unser Gesundheitsminister das Ende der Diskriminierung von homosexuellen Männern bei der Blutspende an.
Im Moment dürfen homosexuelle Männer nur Blut spenden, wenn sie in den letzten 4 Monaten keinen Sexualverkehr mit einem neuen oder mehr als einen Sexualpartner hatten.
Das ändert sich jetzt zum 1. April 2023. Denn: Die sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität dürfen keine Ausschlusskriterien sein.
Wir danken all den Menschen, die sich über Jahre für das Ende der Diskriminierung eingesetzt haben!
„So ein herrlicher Tag, und ich soll gehen. Aber was liegt an unserem, wenn wir es damit schaffen, Tausende von Menschen aufzurütteln und wachzurütteln.“ - Sophie Scholl (22.02.1943 - am Tag ihrer Hinrichtung)
Die „Weiße Rose“ kämpfte gegen die Diktatur der Nationalsozialisten. Zum inneren Kreis gehörten unter anderem Christoph Probst sowie Hans und Sophie Scholl. Alle drei wurden vor 80 Jahren am 22.02.1943 im Schwurgerichtssaal des Justizpalastes in München wegen Hochverrat und wegen Feindbegünstigung zum Tode verurteilt. Alle drei wurden am selben Tag mit der Guillotine enthauptet.
29.10.2026, 19:00 Uhr SPD Frauen Frauenstammtisch
01.11.2026, 14:30 Uhr wahrgenommen - wir fragen nach - Bedemer Hannmertli
05.11.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Bürgersprechstunde - Wo drückt der Schuh?
Diese Sprechstunde soll den Bürgerinnen und Bürgern eine feste Anlaufstelle bieten, um ihre Anliegen, Ideen und …