Was Ostern mit Demokratie verbindet …

Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

„Demokratie braucht Religion“, so lautet der Titel eines überaus lesenswerten Buches von Hartmut Rosa. Er beschreibt anhand der biblischen Geschichte von König Salomo, wie wichtig „Resonanz“ für ein gelingendes Leben ist. Der junge König, der einen Wunsch frei hat, wünscht sich kein größeres Reich, nicht mehr Einfluss oder Gold, sondern ein hörendes Herz. Ein Herz, das bereit ist, wirklich hinzuhören, sich berühren zu lassen und sich dadurch zu verändern. 

Eine Beziehung aus Zuhören und Antworten richtet sich also darauf, das Gemeinsame, das Verbindende zwischen Menschen und zwischen Positionen zu entdecken und zu fördern.

Als Sozialdemokrat*innen und Christ*innen sind wir davon überzeugt, dass Veränderung zum Guten möglich ist. Wir vertrauen auf ein zuhörendes und antwortendes Gegenüber als eine Grundlage für unsere Demokratie. 

Eine weitere Grundlage ist die des Vertrauens – und das verbinden wir mit der Osterbotschaft, die uns neue Perspektiven ermöglicht und Grenzen hinter sich lässt. Ostern ist das Versprechen, dass das Leben siegt und wir allen Grund zur Hoffnung und auf Fair-Änderung haben. 
Und daher ist die Geschichte von Jesus Tod und Auferstehung immer noch unglaublich und unglaublich wert(e)voll für das Leben in unserer Demokratie:
 
Ostern ist das Fest der Veränderung und der Hoffnung. Die Auferstehung Jesu Christi erinnert uns daran, dass selbst in den dunkelsten Stunden Licht und Leben möglich sind. Diese Botschaft von Hoffnung und Erneuerung ist auch in unserer Gesellschaft von großer Bedeutung, denn „Demokratie hat man nicht. Demokratie lebt man,“ so Anna-Nicole Heinrich, Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland. Und Leben ist immer auch Veränderung.
 
Unsere Demokratie gibt uns die Möglichkeit, fair zu gestalten, fair zu teilen und fair zu handeln. Unsere Demokratie ermöglicht es uns, die Zukunft unseres Landes mitzugestalten und uns für diejenigen einzusetzen, die keine Stimme haben. Durch unsere Stimme und unser Engagement können wir dazu beitragen, dass Liebe, Gerechtigkeit und Mitmenschlichkeit in unserer Gesellschaft zum Ausdruck kommen.

Ostern erinnert uns daran, dass „Fair-Änderung“ möglich ist – durch uns!

Setzen wir uns daher aktiv für eine gerechtere und solidarischere Welt ein und für „Fair-änderungen“ in unserer Gesellschaft, in unserer Politik und in unserem täglichen Leben.

Wir wünschen euch und euren Familien ein gesegnetes Osterfest, verbunden mit der Hoffnung auf eine faire und gerechte Zukunft für uns alle.

Dorothee und Markus

Was hat das denn mit mir zu tun ?!?

"Was hat das denn mit mir zu tun ?!?  - Möglichkeiten zur politischen Beteiligung junger Menschen" Unter diesem Motto diskutierten die Schülerinnen und Schüler des Eckenberg Gymnasiums in Adelsheim mit Nico Weinmann (FDP) MdL, Peter Hauk (CDU) MdL und Minister, Dr Dorothee Schlegel (SPD) MdB a.D. und Kreisvorsitzende, Catherine Kern (Grüne) MdL und Bürgermeister Wolfram Bernhardt aus Adelsheim (parteilos)

In der vollbesetzten Turnhalle stellten die Schülerinnen und Schüler den Politikern Fragen zur Einführung von G9, Tempo 130, der Legalisierung von Cannabis und - für was die einzelnen Parteien eigentlich stehen. SPD-Kreisvorsitzende Dorothee Schlegel machte dabei klar, die SPD stehe wie keine andere Partei zu ihren Grundwerten Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Frieden. Wichtige Meilensteine, die die SPD durchsetzen konnte, sind das Frauenwahlrecht, kostenloser Zugang zu Bildung und die Einführung des Mindestlohns. 

Dass auch junge Menschen etwas bewegen können, zeigte die Demonstration für Demokratie und Menschenrechte in Mosbach. Hier haben die Jugendorganisationen knapp 4.000 Menschen auf die Straße bekommen. Es waren sich alle einig: Für eine starke Demokratie brauchen wir junge, politisch engagierte Menschen. 

 

IDAHOBIT

Sei, wer du bist. Liebe wen du willst.

Am 17.05.1990 strich die WHO Homosexualität von Ihrer Liste der psychischen Krankheiten. In Erinnerung daran findet am 17. Mai der IDAHOBIT statt.

SPD-Kreistagsfraktion berät zu Gesundheitswesen, Energieeinsparungspotentialen und Situation von Geflüchteten

Zusammen mit Ralf Schnörr begrüßte die Fraktionsvorsitzende Heide Lochmann die Kreistagskollegen und -kolleginnen in Waldbrunn-Waldkatzenbach. Auf der Tagesordnung standen die Besprechung der vergangenen und der künftigen Ausschusssitzungen sowie die in der Klausur bearbeiteten Themen und den von Dr. Dorothee Schlegel ausgearbeiteten Anträge an die Verwaltung. Viel Raum nahm das Thema Schule, insbesondere das GTO und die Kostensteigerungen beim Bau, ein. Gelobt wurde die hervorragende und kontinuierliche Bauleitung durch Herrn Gehrig, die sich gerade in derzeitig finanziell – und beschaffungsmäßig schwierigen Zeiten als überaus hilfreich herausstellt.                                                                                                                                                        

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