Bundespolitik
Wir haben gewählt - Philipp Hensinger ist nicht unser Direktkandidat für den Wahlkreis Odenwald-Tauber, sondern auch unser Vertreter auf der Landesliste in Baden-Württemberg.
Somit gehen wir mit einem der jüngsten Kandidaten bei der Bundestagswahl ins Rennen und freuen uns sehr auf die kommenden Wochen.
Eine gerechte Steuerpolitik, faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen, starke Familien, Investitionen in die Zukunft und ein unterstützender Sozialstaat sind seine Themenschwerpunkte.
Mit ihm zusammen wollen wir mehr Netto für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, mehr für Familien und stabile Renten. Wir wollen mehr Investitionen in die Wirtschaft, für mehr Wachstum. Wir wollen ein Deutschlandfonds und einen Made-in-Germany-Bonus.
Jetzt ist die richtige Zeit für die SPD.
v. l. n. r.: Robin Mesarosch (MdB), Markus Dosch (Kreisvorsitzender), Gabriele Teichmann (OV-Vorsitzende Große Kreisstadt Mosbach mit Neckarzimmern)
Der Bundestagsabgeordnete Robin Mesarosch folgte der gemeinsamen Einladung von dem SPD-Ortsverein Große Kreisstadt Mosbach mit Neckarzimmern und der SPD Neckar-Odenwald-Kreis für eine öffentliche Diskussionsrunde mit dem Titel „Das wollte ich schon immer einen Bundestagsabgeordneten fragen.“
Nach der Begrüßung des wiedergewählten Kreisvorsitzenden Markus Dosch und der Ortsvereinsvorsitzenden Gabriele Teichmann gab Robin Mesarosch einen kurzen Abriss über die aktuellen Themen.
Kritisch sah der das Erstarken von rechtsextremen Kräften, wie in Brandenburg, aber auch in Österreich. „Wir laufen Gefahr, dass wir uns daran gewöhnen und diesen Wahnsinn normal finden. Dabei drohen wir den Zeitpunkt zu verpassen, an dem es dann zu spät sein wird“, so Robin Mesarosch. Rechtsextremismus beobachte man seiner Meinung nach aber in ganz Deutschland. Während vor allem die über 70-jährigen in Brandenburg SPD gewählt haben, haben dort die rechtspopulistischen und rechtsextremen Kräfte vor allem bei den 16- bis 24-jährigen deutlich an Stimmen zugelegt. Damit riskiere man, dass zukünftig von rechtspopulistischen und rechtsextremen auch Schulpläne festgelegt werden.
v. l. n. r.: Robin Mesarosch (MdB), Gabriele Teichmann (AWO-Kreisvorsitzende), Manuel (Auszubildender bei der AWO), Petra Ilzhöfer (AWO-Geschäftsführerin, Markus Dosch (SPD-Kreisvorsitzender)
Die SPD Neckar-Odenwald-Kreis hat zusammen mit dem Ortsverein Große Kreisstadt Mosbach mit Neckarzimmern den Bundestagsabgeordneten Robin Mesarosch zu einem Austausch mit dem Kreisvorstand der AWO Neckar-Odenwald eingeladen.
Der aus dem Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen angereiste Robin Mesarosch ist Mitglied in den Ausschüssen im Bundestag für Digitales, Klimaschutz und Energie und auch stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss.
Nach der Begrüßung der AWO-Kreisvorsitzenden Gabriele Teichmann schaffte es Petra Ilzhöfer, die Geschäftsführerin der AWO Neckar-Odenwald kurz und bündig die brennenden Themen im Bereich der Pflege vorzutragen.
Wie so oft steht die Finanzierung im Mittelpunkt, sowohl für die zu Pflegenden, als auch für den Träger der Pflegedienste. „Es ist gut und wünschenswert, dass Tariflöhne bezahlt werden, aber durch die Einführung der gesetzlichen Tarifanlehnung im Jahr 2022 stiegen die Personalkosten bundesweit um ca. 30 %“, so Petra Ilzhöfer. Das Problem dabei sei, dass dies zu 100 % zu Lasten der zu Pflegenden geht. Allein die Zuzahlungen für einen stationären Pflegeplatz würden derzeit in Baden-Württemberg rd. 3.500 € im Monat betragen. Dadurch stiegen die Anträge auf Sozialhilfe massiv an. Fast neunzig Prozent der zu Pflegenden in stationären Einrichtungen seien mittlerweile darauf angewiesen. Petra Ilzhöfers Vorschlag ist, dass man Sozialhilfe und die fixen Zuzahlungen der Pflegekassen zusammenlegt sowie die Finanzierung nach dem sogenannten Sockel-Spitzen-Tausch einführt. Damit wären die Zuzahlungen der zu Pflegenden gedeckelt, die übersteigenden Kosten werden aus der Steuerkasse und der Pflegekasse finanziert.
Bilddatei 2024-03-14_PM_Besuch_DLR_Lampoldshausen Besuch am DLR-Standort Lampoldshausen.
Foto: Daniel Duffner Bilddatei 2024-03-01_DLR_Leiser_4227 Am Raketenprüfstand in Lampoldshausen.
Foto: copyright DLR
Zusammen mit Mitgliedern der SPD-Kreisvorstände aus der Region besuchte der Bundestagsabgeordnete Kevin Leiser das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) am Standort Lampoldshausen. Hier tauschte Leiser sich unter anderem mit Dr. Anke Kovar (DLR-Standortleitung Süd-West), Prof. Dr. Stefan Schlechtriem (Direktor DLR-Institut für Raumfahrtantriebe) und Pierre Godart (CEO ArianeGroup GmbH) aus. Themen waren insbesondere die Entwicklung von Raumfahrtantrieben und Treibstoffen, die Raumfahrtförderung im europäischen Kontext und Bedeutung der Raumfahrt als Teil der kritischen Infrastruktur.
Kevin Leiser äußerte sich begeistert zum Besuch: „Forschungs- und Industriestandorte in Deutschland sind weltweit in vielen Teilbereichen der Raumfahrt führend und sind sowohl technologisch als auch wissenschaftlich Weltspitze. Darauf darf sich Deutschland nicht ausruhen. Wir müssen als Bundesrepublik mehr in Raumfahrt und Weltrauminfrastruktur investieren.“
Das DLR Lampoldshausen forscht an neuartigen Antriebssystemen und umweltfreundlichen Treibstoffen, um die Raumfahrt leistungsfähiger, kostengünstiger und sicherer zu machen. Dafür arbeiten rund 250 Mitarbeitende des DLR am Standort Lampoldshausen. Seit 1959 erforschen, entwickeln und testen sie innovative Technologien für chemische Raumfahrtantriebe an einer europaweit einzigartigen Prüfstandsinfrastruktur.
Leiser ist Mitverfasser des Positionspapiers der SPD-Bundestagsfraktion zur Raumfahrtpolitik und ergänzt: „Der Weltraum gewinnt in allen Sektoren immer mehr an Bedeutung. Klimaschutz, Telekommunikation, Mobilität, Forschung, Landwirtschaft, Energieversorgung oder auch Sicherheitspolitik – ohne Weltrauminfrastruktur steht all dies still.“
20.06.2026 - 10.07.2026 Stadtradeln
30.06.2026, 11:00 Uhr wahrgenommen - wir fragen nach - Bestattungshaus Volk
01.07.2026, 18:30 Uhr Reden in Zeiten des Konflikts - die Zwote
mit Prof. Dr. Lars Castellucci (SPD), MdB, den Beauftragten der Bundesregierung für Menschrechtspolitik und huma …